Thanks!!!!!
SEE YOU SOON!!!!!!!!!!!!!!!!!
Langsam wurde es immer später, das Bier floss in strömen und plötzlich waren auch schon alle Busse für nach Hause zu kommen abgefahren...
Als dann auch noch langsam alle Pup's schlossen wussten wir das es langsam spät wurde und wir machten uns auf den Heimweg;-)
Doch nirgends fand sich ein Taxi das uns nachhause fahren konnte und so ging es gezwungener weise zu Fuss los... Unterwegs versuchten wir Autostopp zumachen, was nach einer Zeit auch klappte. Der Fahrer war so nett, dass er uns bis zu meiner Homestay nachhause fuhr.
Völlig kaputt und müde ging es dann ca. um 4.00 ins Bett...Da es mitten in der Woche war, hatten wir natürlich am nächsten Tag wider Schule...Ob ich auch ging? Zweimal könnt ihr raten ;-)
Wieso trainierten? Ganz einfach, Supermann (alias Konstantin; Bild Mitte) macht in jedem Land das er bereist ein Film über seine Reise... Er kam mit der Idee, dass wir an verschiedenen Orten einen Handstand machen könnten in der Stadt. Vielleicht machen wir auch etwas im Style von Le Parkour...mal schauen wie fit wir alle sind;-) Hauptsache SPASSSSSSSS und weniger Kosten durch weniger Bier konsum!!!!!! hihihih...
AAAAAUUUUUUAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sie wurde kurz vor Mitternacht am 10. Juli durch zwei Sprengladungen versenkt, die durch Agenten des französischen Auslands-NachrichtendienstesDGSE) an der Außenhaut des Schiffes angebracht worden waren. Von den zwölf Besatzungsmitgliedern ertrank der portugiesische Greenpeace-Fotograf Fernando Pereira, als er versuchte, Fotos und seine Ausrüstung aus seiner Kabine zu retten. Das zerstörte Wrack der Rainbow Warrior wurde am 21. August 1985 gehoben und zur forensischen Untersuchung in einen Hafen geschleppt. Obwohl der Rumpf wiederhergestellt werden konnte, war der Schaden so groß, dass eine Reparatur unwirtschaftlich gewesen wäre. Daher wurde das Schiff am 2. Dezember 1987 in der Matauri-Bucht (Cavalli-Inseln) versenkt. Heute ist das Wrack ein beliebtes Tauchziel in 30 Metern Tiefe. An der Matauri-Bucht steht heute ein Denkmal.
Die vom französischen Geheimdienst als "Operation Satanic" bezeichnete Aktion wurde aus den "fonds speciaux", einer schwarzen Kasse, über die nur der Präsident der Republik verfügen kann, finanziert und von der französischen Regierung stets gedeckt.
...Vielleicht bisschen melancholisch, aber wir haben ein Teil der Geschichte in unserer Schule durch genommen und Kurzerhand fuhr ich zum gedenk Mosaik von der Rainbow Warrior... Ich finde es gut für etwas zu stehen/kämpfen wo falsch ist, und so soll auch das Platz finden in meinem Blogg.
Quelle:

Unterwegs machten wir noch an der Bream Bay bei Ruakaka halt.Wunderschöner Strand mit gemütlich grossen Wellen. Wir braucheten nicht all zu lange und wir waren im Wasser und nahmen eine Auszeit vom Autofahren....
Auch eingremen muss sein;-)




Bei der Rückfahrt, auf der suche nach einem Backpackers, sahen wir ein Schild mit der Aufschrift Sand Surfing. Ohne gross zu überlegen fuhren wir dort hin. Man nehme ein Bodyboard, eine riesen Sanddüne und los geht es!!! Man ist schneller unten als man glaubt!machte mega spass bis auf das hoch laufen...

Wirklich nicht ohne Dünenwalking und als wir im Backpackers ankamen waren wir ziehmlich geschaft!!
Unsere Reise ging an diesem Tag von Auckland nach Bay of Islands. Nach ca. 5h fahrt kamen wir an und suchten ein Backpackers. Leider erwies sich das gar nicht so einfach, trotz Regen und Sturm waren nahe zu alle ausgebucht. Doch wir wurden doch noch fündig...Es war ein einfacher Backpackers, aber mit einem Highlight, ein geheizter Spa Pool. So gingen wir in den nächsten Supermarkt, besorgten uns Bier und ein wenig zu Essen. Es dauerte nicht lange bis das erste Karton Bier leer war und es war gerade einmal 15.oo Uhr.Wir machten das Beste aus dieser der Situation.Was kann schöner sein als Regen, ein Bierchen und ein geheizter Spa Pool. Nach ein paar Bier mehr und als es langsam fing an dunkel zu werden gingen wir in den Pool.

Na ja dafür war das erwachen am nächsten Tag nicht so toll...Wieso auch immer:-) Nach dem Breakfast, bestehend aus Tost und Wasser, fuhren wir richtung Cape Reinga dem nördlichsten Punkt in Neuseeland. Nach 50km fing es an, Wasser, überall nur noch Wasser. Ganze Felder ca. in der Grösse des Murtensee, Häuser und auch unsere Strasse waren Landunter. Machte spass,aber zum glück war es ein Mietauto...

Trotz reichlich Wasser und unbefestigten Strassen kamen wir gut vorwärts